Die 10 Gebote

Seit Urzeiten des Judentums und der christlichen Kirchen bilden die 10 Gebote so etwas wie den „Schlüssel“ zu einer gelungenen Lebensgestaltung. Viele Gedanken dieser 10 Gebote Gottes lassen sich nicht nur in alten Gesetzestexten (Gesetzgebung des Königs Kyros), sondern auch in Texten aus der Neuzeit (Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen) wieder finden.
Ungezählte Generationen von jungen Christinnen und Christen haben die 10 Gebote im kirchlichen Unterricht auswendig gelernt.

In der Bibel sind sie im 2. Buch Mose (Kapitel 20) und im 5. Buch Mose (Kapitel 5) zu finden.

DAS ERSTE GEBOT
Ich bin der Herr, dein Gott.
Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.

DAS ZWEITE GEBOT
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

DAS DRITTE GEBOT
Du sollst den Feiertag heiligen.

DAS VIERTE GEBOT
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden.

DAS FÜNFTE GEBOT
Du sollst nicht töten.

DAS SECHSTE GEBOT
Du sollst nicht ehebrechen.

DAS SIEBENTE GEBOT
Du sollst nicht stehlen.

DAS ACHTE GEBOT
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

DAS NEUNTE GEBOT
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

DAS ZEHNTE GEBOT
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.